Dominik Plotz - Interview
Jens Hoffmann: Drehen wir das Rad mal zurück. Wann hast du denn mit dem Skaten angefangen?
Dominik Plotz: So auf der Straße fahre ich schon länger. So seit ich 8 Jahre bin.

Jens Hoffmann: Und wie ging es dann Richtung Aggressive?
Dominik Plotz: Angefangen hat das mit meinem Nachbar. Der hat eine Schanze gebaut und wir sind ein paarmal drübergesprungen. Nach ein paar mal sind meine Skates in der Mitte auseinandergebrochen. Dann musste ich 3 Wochen warten, bis ich meine neuen Skates hatte. Mein Nachbar hat mir auch die ersten Tricks beigebracht.

Jens Hoffmann: Und wann hast du mit der Halfpipe angefangen?
Dominik Plotz: So mit 11 oder 12. Da war ich auf einem Geburtstag und da sind wir in die Halfpipe gegangen. Dann bin ich ab und zu mal nach Adelberg gegangen und habe David Schade getroffen und der hat mir Tipps gegeben. So richtig übe ich dort seit letztem Jahr.

Jens Hoffmann: Wie oft?
Dominik Plotz: Jeden Sonntag in Adelberg in der Pipe. Die ist 4m hoch und 8m breit.

Jens Hoffmann: Hast du Vorbilder beim Skaten?
Dominik Plotz: Am ehesten die Yasutokobrüder.

Jens Hoffmann: Was würdest du dir denn so wünschen für deine Skate-Zukunft?
Dominik Plotz: Also es wäre cool, wenn die ganzen Skater sich öfter treffen könnten, um zusammen zu fahren. Und so für die Zukunft ist es mein Traum bei den ASA-Contests oder den X-Games zu fahren. Aber davon träumt ja jeder...

Jens Hoffmann: Dann drücken wir dir mal die Daumen, bleib verletzungsfrei und pass auf dich auf, wenn du so verrückte Sachen machst...

Rubrik: Dialog - Interviews und Berichte aus der Skateszene
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