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Inline von A bis Z / Begriffe rund um das Skaten  (bis jetzt 10.390 mal gelesen) Print
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Treater
01 Februar 2007, 18:52 Report to Moderator

Just Rock & Roll
FAQ-Hero
Posts: 514
Geschlecht: Männlich
Wohnort: Rostock
( letztes Update: 03.02.07 - 04:23 Uhr )


In diesem kleinen Inline - Alphabet werde ich einige Begriffe zusammentragen und versuchen, diese so anschaulich / verständlich wie möglich zu erklären.
Die Liste ist noch lange nicht vollständig. Ihr könnt mir gerne Begriffe schicken, die ihr aufgenommen haben wollt. Auch könnt ihr natürlich Beschreibungen dafür einreichen.
Falls ich mal, was ich nicht hoffe, totale Gülle geschrieben habe, dann berichtigt mich, ich weiß auch nicht alles.. glaub ich *g*

( Die Rechtschreibung (falls ich noch Fehler finde) und Formatierung werde ich natürlich immer mal anpassen, falls ich was nicht sofort entdecke)

Zum besseren Verständnis hilft es auch oftmals, einen Begriff in die Bildersuche einer Internetsuchmaschine einzugeben und somit einen besseren Eindruck zu bekommen, was mit dem Begriff letztendlich in der rollenden Realität gemeint ist.
Auch können Videoportale wie Youtube bestimmt dabei helfen, wenn man mal nicht sofort weiß, was denn ein "Fakie Fullcab Truespin Topside Pornstar" überhaupt ist
(krasses Beispiel ^^ )


0-9

180°, 360° etc.

Angabe, um wie viel Grad sich der Skater um die eigene Körperachse gedreht hat.
180°= eine halbe Drehung
360°= eine ganze Drehung
...

A

ABEC

Abec ist ein eher undefinierter Begriff, den Hersteller von Kugellagern benutzen, um den Toleranzbereich bei der Fertigung von Kugellagern anzugeben.
Dabei wird sich auf die "Dichte" der Kugeln bezogen, also wie eng die Kugeln im Lager selbst zusammenliegen. Je höher der Wert der Zahl (Abec 1,Abec 3.... Abec 11), umso geringer ist der Reibungswiderstand zwischen den Kugeln des Lagers, was bessere Laufeigenschaften (letztendlich leichteres Rollen und schnelleres Fahren) zur Folge hat.

Alley-Oop

Der Begriff Alley-Oop bezeichnet einen Grind näher, welchen der Skater mit dem Rücken zur Grindrichtung ausführt.
Um einen Alley-Oop Trick machen zu können, muss man vor dem Grind eine 180° Drehen durchführen, um den Trick dann mit dem Rücken in Grindrichtung zu grinden.
Bei Alley-Oop Tricks wird des weiteren noch in Inspin, oder Truespin(Outspin) Tricks unterschieden (näheres siehe diese Begriffe).
Als Alley-Oop können nur Grinds bezeichnet werden.
Slides werden in Frontside oder Backside unterschieden (näheres siehe diese Begriffe)

Klassische Tricks, die nur Alley-Oop gefahren werden können sind zum Beispiel: Soyale, Kindgrind, Misfit.

Antirocker / Grindwheels

Antirocker sind kleine, harte Rollen, die in der Mitte des Skates (als 2te und 3te Rolle) montiert werden.
Sie bestehen aus einem sehr harten Gummigemisch oder auch PU - Plastik.
Antirocker oder Grindwheels werden benutzt, um auf Curbs oder Rails die Gefahr des Hängenbleibens zu minimieren. Dies erleichtert es, besser/einfacher einlocken (Rail oder Curb richtig mit der Groove zu treffen) zu können. Daraus ergibt sich ein großer Vorteil.
Nachteile von Antirockern sind allerdings:
Da sie kleiner als die 1te und die 4te Rolle sind, berühren sie beim Fahren nicht den Boden, was eine höhere Beanspruchung für die 1te und 4te Rolle mit sich bringt. Somit ist auch der Grip (Halt auf dem Boden), den man mit 4 Rollen erzielt, nicht mehr so hoch.
Auch kann es durch die 2 fehlenden Rollen dazu kommen, dass man weniger wendig ist.

B

Backslideplate

Ist ein Teil des Skates ( siehe auch im FAQ den Aufbau des Skates )
Das Backslideplate schützt den Außenschuh des Skates vor Abnutzung. Es ermöglicht / erleichtert das Ausführen von Tricks wie zB: Backslide, Royale.

Baseplate

Baseplates wurden (werden evtl. immernoch) vor Einführung des "Universal Frame System" dazu verwendet, um Frames an den Boot montieren zu können.
Die einzelnen Hersteller hatten verschiedene Maße der Abstände zwischen Frame und Boot.
Da Boots und Frames vor geraumer Zeit noch keine ebenen Oberflächenprofile besaßen, musste immer ein Ausgleich zwischen dem Profil des Boots und dem der Frame geschaffen werden. Dieser Ausgleich erfolgte durch Baseplates.

Bearings (Kugellager)

Kugellager befinden sich paarweise in jeder Rolle des Skates.
Sie verbinden die Achse mit der Rolle, um diese überhaupt erst zum "Rollen" zu bringen.

Buckle

Ist ein Teil des Skates ( siehe auch im FAQ den Aufbau des Skates )
Die Buckle ist die Schnalle, die den Skate verschließt und für sicheren Halt sorgen soll.

C

Coping

Das Coping ist die obere, abschließende Kante einer Vertramp / Miniramp / Bowl etc. Am Coping werden Grinds, Stalls und Handplants ausgeführt.

Cuff

Ist ein Teil des Skates ( siehe auch im FAQ den Aufbau des Skates )
Der Cuff ( die Schelle ) umschließt den Knöchel / das untere Schienbein und gibt dem Fußgelenk Halt.

Curb

Als Curb werden vornehmlich Steinkanten oder alles ähnliche (was kein Rail ist) bezeichnet, an dem man mit Skates grinden / sliden kann.

D

Disaster (Desaster)

Der Begriff Disaster bezeichnet einen Grind, vor dem ersteinmal ein Hindernis überwunden werden musste, um danach gleich das Rail/Curb zu treffen.
Zum Beispiel könnte man bei einem dopellten Treppenset das erste Set überspringen, um gleich auf einem Geländer nebem dem zweiten Set zu landen.
Hätte man das Geländer dabei nicht getroffen, wäre der ganze Trick (zB: Disaster Soul) somit wahrscheinlich zu einem richtigen Desaster werden können.

F

Fakie

Unter Fakie versteht man, dass der Skater rückwärts anfährt, um einen Trick zu machen.

Flat

Als Flat bezeichnet man es, wenn an jeder Frame 4 gleiche Rollen montiert sind. Das Gegenteil dazu ist das Antirockering (-> siehe Antirocker), bei dem man nur 2 gleich große Rollen vorne und hinten angebracht wurden und mittig kleinere Antirocker befestigt sind.
Mit "Flat" kann jedoch auch der mittlere horizontale Teil einer Miniramp oder einer Vertramp/Halfpipe gemeint sein.

Frame

Ist ein Teil des Skates ( siehe auch im FAQ den Aufbau des Skates )
Die Frame ( Rahmen / Schiene ) verbindet die Rollen mit dem Skate und ist somit Hauptbestanteil eines Skates. Sie ermöglicht auch das Grinden und Sliden.

Freestyleframe

Frames, die keine mittigen Rollen besitzen, sondern eine sehr breite Groove (Auflagefläche für Blocktricks zB:50/50,Royale,Fahrvergnügen).
Sie erleichtern das Sliden auf Curbs/Rails ungemein. Sie sind quasi die Stufe nach Frames mit Antirockern.

Fullcab

Der Skater fährt rückwärts an, um eine 360° Drehung auf ein Curb/Rail zu machen und darauf zu grinden/sliden.
Fullcab ist dabei die ganze Drehung, die rückwärtsfahrend ausgeführt wurde.

G

Gap

Ein Gap, ist eigentlich eine "Lücke" oder auch eine Art Abgrund. Beim Skaten können Gaps vorwiegend durch Sprünge überwunden werden.
Hauptbeispiel dafür sollte das Springen eines Treppensets sein, bei diesem Gap wird die Treppe durch einen weiten Sprung überwunden, ohne sie hinunter zu fahren etc.

Grind / grinden

Als grinden bezeichnet man das "Entlangschleifen" mit der Soulfläche des Skates auf einem Curb/Rail.
Manche Leute denken dabei, dass man mit den Rollen auf dem Curb/Rail fährt, was aber nicht stimmt und auch ein ganz schöner Balanceakt sein würde.
Ein Grind ist ein Trick, der mit mindestens mit einer Soulfläche des Skates auf dem Curb/Rail, ausgeführt wird.
Werden beide oder nur eine Groove (die mittige Aussparung) der Frame benutzt, so wird der Trick als Slide bezeichnet, zB: Inslide,Backslide,Torque-Slide oder auch Shifty(Royale), Fahrvergnügen, Fulltorque.

Einen Guide, was sich so an Standardtricks und Grinds über die Jahre entwickelt hat, gibt es hier:  
http://www.toxboe.net/Trickguide/frontpage oder auch hier  http://www.xsk8.de/jump.pl?href=http://www.xsk8.de/show.pl?&nr=270

Grindwheels

-> siehe Antirocker

Grindplate / Grindblock

Grindplates wurden früher sehr häufig benutzt, um die Groove der Frame vor Abnutzung beim Grinden/Sliden zu schützen.
Es ist kostengünstiger ein abgenutztes Grindplate, welches nur zwischen der 2ten und 3ten Rolle seitlich der Frame befestigt wird, auszutauschen, als eine komplette Frame zu ersetzen.
Heutzutage bieten nurnoch ein paar Framehersteller Frames mit intigrierten Grindplates an. Häufiger sind "Grindblöcke" zu sehen, die nicht nur die Seite einer groove schützen, sondern die komplette Groove selbst sind. Diese können nach dem "Verbrauch" gegen neue augetauscht werden, ohne die gesamte Frame ersetzen zu müssen.

H

Halfcab

Der Skater fährt rückwärts an, um eine 180° Drehung auf ein Curb/Rail zu machen und darauf zu grinden/sliden.
Halfcab ist dabei die halbe Drehung, die rückwärts fahrend ausgeführt wurde, um dann frontal in Grindrichtung zu landen.

L

Liner

Ist ein Teil des Skates ( siehe auch im FAQ den Aufbau des Skates )
Der Liner ist der Innenschuh des Skates.

M

Manual

-> siehe Wheelie

O

Obstacle

Obstacle ist der Begriff für Hindernis. Ein Obstacle kann alles sein, was man mit Skates überwinden, grinden, sliden, befahren kann.
(Ein Platz zum Fahren ist kein Obstacle ;p )

R

Rail

Rail ist der englische Begriff für Schiene oder auch Geländer.
Auf Rails kann man beim Skaten grinden / sliden.

Receptor

Ist ein Teil des Skates ( siehe auch im FAQ den Aufbau des Skates )
Der Receptor ist das Gegenstück zur Buckle. Die Schnalle wird in den Receptor geführt und von ihm fixiert.

Rollen (Wheels)

Rollen gibt es in verschiedenen Größen und Härtegraden.

Die mm Angabe auf der Rolle gibt den Durchmesser der gesamten Rolle an. Je größer die Rolle ist, umso schneller ist man auch unterwegs.
Der auf der Rolle vermerkte Buchstabe "A", gibt den Härtegrad der Rolle an. Je höher diese Zahl ist (zB: 90 A ), desto härter ist die Rolle.
Eine weiche Rolle bietet mehr Grip und dämpft einen Aufprall besser als eine harte Rolle. Eine harte Rolle nutzt sich jedoch nicht so schnell ab und verringet das Risiko eventuell irgdendwo hänge zu bleiben.

Rockerwasher

Rockerwasher werden bei einigen Framemodellen in die Aussparung der Achsbohrung getan, und ermöglichen es so, die Rollen in verschiedenen Höhen und Abständen zueinander zu fahren.

S

Shell

Ist ein Teil des Skates ( siehe auch im FAQ den Aufbau des Skates )
Die Shell ist der Außenschuh des Skates.

Shockabsorber

Ist ein Aufprall-dämpfender (Shock-absorbierender) Teil des Skates oder des Innenschuhs, der aus elastischen Material gebaut ist.
Der Shockabsorber hat die Aufgabe, die Bewegungsenergie eines Aufpralls (durch einen Sprung und die darauf folgenede Landung) durch seine Verformung umzuwandeln und somit abzufedern.

Spacer

Spacer sind eine Art Abstandshalter. Sie können in die Mitte einer Rolle, zwischen die beiden Kugellager getan werden, um den Abstand zwischen den Lagern genau zu fixieren. Die Achse wird durch Framewand - Lager - Spacer – Lager – Framewand, geführt.

Spot

Ein Spot ist der "Fleck" (im Sinne von Ort), an dem man skatet.

Stall

Ein Stall ist ein, an ein Obstacle angesprungener Grind oder Slide, der jedoch nicht gegrindet wird.
Der Skater verharrt in der Position des Grinds und springt irgendwann wieder vom Obstacle weg. Vornehmlich werden Stalls in Quarterpipes, Ramps oder Pipes vollführt. Jedoch kann man Stalls auch an Obstacles in der Umgebung machen, die sich nicht grinden oder befahren lassen. Anfängern ist zu empfehlen, Stalls auch an Bordsteinkanten oder ähnlichem zu üben, um ein Gefühl für den Skate, die Grindhaltung und die Balance zu bekommen.

Street

Das Aggressive - Skaten ist in 2 große Gebiete eingeteilt. In "Vert" und in "Street". Vert-Skater fahren überwiegend in Halfpipes (Vertramps) oder auch Miniramps. Sie machen Tricks wie Airs, Stalls, Handplants, Grabs und eher seltener Grinds oder Slides als Street-Skater.
Diese sind, wie es der Name auch verrät, überwiegend auf der Straße unterwegs und nutzen die städtische Architektur um überwiegend Grinds und Slides, zu machen, oder auch Gaps zu springen. (näheres zu den Begrifflichkeiten gibt es unter den entprechenden Buchstaben oder unter Tricks)

Switch

Die meisten Skater sind entweder Links oder Rechtsfüßer. Dies zeigt sich am deutlichsten bei Grinds / Slides.
Das ist genauso wie bei dem Unterschied zwischen Rechts / Linkshändern. Man bevorzugt die Seite, mit der man etwas am besten hinbekommt.
Der Begriff "Switch" (ändern / wechseln), bezeichnet nun einen Trick, den der Skater nicht mit seiner eigentlichen,gewohnten Grindseite macht, sondern mit der anderen.
"Switch" kann auch bei Spins vorkommen, da man sich entweder dafür entscheidet sich über die linke oder die rechte Schulter zu drehen. Tut man dies in die andere Richtung, dreht man switch.

Beispiel (wenn dein regulärer/gewohnter "Grindfuß" rechts ist):
Du machst einen Soul-Grind.
Dies tust du, indem du mit dem rechten Fuß die Soulfläche deines Skates auf das Curb setzt, welches rechts von dir ist. (Den linken Fuß mit der Insidegroove deiner Frame kommt natürlich vor deinen rechten Fuß auf das Curb, damit es ein Soul ist).
Einen "Switch"Soul machst du nun, wenn das Curb sich auf der linken Seite befindet und du nun die linke Soulfläche benutzt und diese auf das Curb tust (Nun musst du natürlich den rechten Fuß mit der Insidegroove deiner Frame vor deinen linken Fuß auf das Curb setzen, damit es ein Soul ist (hier nun switch gegrindet) ).

Switch-Up

"Switch-Up" ist der Begriff dafür, dass man verschiedene Grinds / Slides miteinander kombiniert. Man "switched" dabei von einem Grind "up" in einen anderen Grind.
Einfaches Beispiel eines Switch-Ups: Soul to Royale

T

Tricks

Beim Aggressive - Skaten oder auch Stunt - Skaten ( Vert oder Street ) geht es nicht nur darum, dass man sich bewegt und von A nach B rollt, sondern es geht vielmehr darum, alle möglichen kreative Dinge mit seinen Skates zu tun. Die gesamte Architektur bietet Möglichkeiten, um seiner Kreativität durch das Skaten Ausdruck zu verleihen.

Einen Guide, was sich so an Standardtricks über die Jahre entwickelt hat, gibt es hier:
http://www.toxboe.net/Trickguide/frontpage oder auch hier  http://www.xsk8.de/jump.pl?href=http://www.xsk8.de/show.pl?&nr=270

U

UFS - Universal Frame System

UFS - ist ein Standard, der von den Herstellern von Frames und Skates entwickelt worden ist, um unter den Produkten mehr Kompatibilität zu schaffen.
Dieser standard ermöglicht es, jede Frames an jeden Skate zu montieren. Auch ermöglicht UFS, dass man eine Frame um 180° wenden kann und quasi verkehrtherum
zu montieren und zu fahren. Es gibt kein vorne und kein hinten mehr, was die Haltbarkeit von Frames deutlich erhöht.
Vor einigen Jahren war dies noch nicht so. Man musste für verschiedene Skates, passende Adapter (sogenannte Baseplates) kaufen, um auch verschiedene Frames
fahren zu können.

V

Vert

Das Aggressive - Skaten ist in 2 große Gebiete eingeteilt. In "Vert" und in "Street". Vert-Skater fahren überwiegend in Halfpipes (Vertramps) oder auch Miniramps. Sie machen Tricks wie Airs, Stalls, Handplants, Grabs und eher seltener Grinds oder Slides als Street-Skater.
Diese sind, wie es der Name auch verrät, überwiegend auf der Straße unterwegs und nutzen die städtische Architektur um überwiegend Grinds und Slides, zu machen, oder auch Gaps zu springen. (näheres zu den Begrifflichkeiten gibt es unter den entprechenden Buchstaben oder unter Tricks)

W

Wallride

Ein Wallride ist das Entlangfahren an einer Mauer oder einem vertikalen Gegenstand.
Durch die Schwerkraft ist dies meist ein relativ kurzweiliges Erlebnis.

Wheelie / Manual

Das Fahren auf einer Rolle wird als wheelie / manual bezeichnet. Entweder auf der vorderen Rolle -> Toemanual (Toe=die Zehe), oder der hinteren -> heelmanual (heel=der Hacken)

Wheel

-> siehe Rolle


Wat mir auf Anhieb noch so eingefallen is und noch kommt:

Miniramp

Spine

Quarter

Transfer

Shuffle (Cess Slide)

Backside

Frontside

Topside

Negative

Positive

Spinarten (Truespin, outspin, inspin)
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