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Skatehalle, was ist zu beachten?  (bis jetzt 1.284 mal gelesen) Print
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Unti
07 August 2009, 10:01 Report to Moderator

Grindmaster Flash ***
Posts: 663
Hallo, nach langem "nichts" melde ich mich auch mal wieder.
Hier gabs doch ein paar Leute die bei Horst mitgebaut haben oder?
Bei uns siehts nun viel besser aus mit dem Projekt "skatehalle":

-einer der BMXer hat eine Oma die eine Lagerhalle für 800Euro / Monat vermieten würde
-Sie übernimmt auch Brandschutzversicherung und sämtliche andere Kosten die grundsätzlich zusätzlich zur Miete anfallen (also die die sie auch zahlen müsste wenn die Halle in normaler Verwendung wäre)
-verschiedene Firmen haben ihr Sponsoring zugesagt, allerdings nicht in welcher Art und Höhe

Unser nächstes Ziel ist es, uns an die Stadt zu wenden, mit sämtlichen Plänen und Ideen, da die Halle ja öffentlich sein soll. Jetzt ist die Frage:

-Welche zusätslichen Versicherungen brauchen wir für die Skatehalle und was kosten diese?
-Auf was sollen wir noch achten?
-Gibt es eine Möglichkeit den unglaublich teuren TÜV zu umgehen (wenn zB IOU-Ramps die Anlage entwirft und baut)?
-Ist es möglich einen für Inliner, Skateboarder und BMXer gleichermaßen guten Park auf recht kleinem Raum zu entwerfen? (17x34m)

Danke
Chris



all we do is bail
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ingO
07 August 2009, 17:39 Report to Moderator

-= XSK8.de =-
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Posts: 2.496
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Da Du das HORST-Projekt ansprichst ... dort hat die Planungs- und Überredungszeit sehr lange gedauert (was bei Stadtverwaltungen aber normal ist), letztlich hat es sich aber gelohnt, denn die Stadt hat die Halle bezahlt, und kein Skater muss als Betreiber das Risiko von wirtschaftlicher Pleite oder Haftungsrecht übernehmen. Die Halle wird ja wohl auch gut genutzt , also hat die Stadt keinen Grund sie zu schließen. Nachteil dort war allerdings, dass aus finanziellen Gründen bei der Eröffnung noch einige Obstacles fehlten.

Wenn nicht die Stadt der betreiber ist, sollte man evtl. überlegen, sich einem bestehenden Sportverein o.ä. anzuschließen. Selbst eine Skatehalle zu betreiben, als gemeinnütziger Verein, kann funktionieren, braucht aber neben der finanziellen Basis auch genügend "Manpower" = Leute die mitmachen, und zwar langfristig und kontinuierlich.

Vielleicht kann Nico mal was zur Planung von Horst sagen, und Dir auch Textvorlagen zur Verfügung stellen, die wir damals teilweise zusammen vorbereitet haben. Ggf. kann auch die SAG als gemeinnützigen Verein und mit ihrer Erfahrung und ihrem Ruf einen Brief schreiben, dass sie das Projekt unterstützt und gutheißt.

Wünsche auf jeden Fall viel Erfolg und gutes gelingen!
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Geriatricskate
07 August 2009, 20:30 Report to Moderator

Geriatric auf Rollen - was war nochmal ein skate?
Admin
Posts: 6.264
Geschlecht: Weiblich
Wohnort: Liverpool

Zitiert von Unti

-einer der BMXer hat eine Oma die eine Lagerhalle für 800Euro / Monat vermieten würde
-Sie übernimmt auch Brandschutzversicherung und sämtliche andere Kosten die grundsätzlich zusätzlich zur Miete anfallen (also die die sie auch zahlen müsste wenn die Halle in normaler Verwendung wäre)
-verschiedene Firmen haben ihr Sponsoring zugesagt, allerdings nicht in welcher Art und Höhe


Ganz ehrlich?
Wenn es eine skate halle werden soll, braucht die "Oma" dringend eine aerztliche Untersuchung bezueglich der Nebenkosten i.e. Versicherung ....    (es sei denn sie ist ein Paul Getti Erbe)

Realistisch: Sponsoren; was ist deren Beitrag genau?  

(sorry, dass sich das etwas gemein anhoert; es ist nicht so gemeint!  Ich denke, dass sich die "alte Dame" (wie alt ist die denn?) da keine Ahnung hat von dem, was da auf sie zukommt......  )




 
Bason Wilsics


        http://www.myspace.com/endecimusic



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ALF
07 August 2009, 20:50 Report to Moderator

Grindmaster Flash ***
Posts: 1.170
Wohnort: Erftstadt

Zitiert von Unti

-Ist es möglich einen für Inliner, Skateboarder und BMXer gleichermaßen guten Park auf recht kleinem Raum zu entwerfen? (17x34m)

Danke
Chris



Einen fetten Bowl. Da kann sich niemand beschweren.
geloggt Offline
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